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Liebe Brüder und Freunde unserer Johannisloge,

es ist in den letzten Wochen und Monaten in diesem Jahr schwer für alle Menschen, insbesondere für uns
Freimaurer, mit der uns auferlegten Distanz zu leben. Dennoch werden wir die uns verlorene Zeit
überstehen und Möglichkeiten des persönlichen Kontaktes durch telefonische Gespräche und persönliche
Treffen meistern, in dem Glauben und der Hoffnung auf eine kommende gute Zeit.

Johannistag, das Fest der Liebe. Bist zu beglücken uns bereit;
und ob des Frühlings Pracht zerstiebe, du spendest doch uns Seligkeit.
Du führst zur Weisheit, Schönheit, Stärke, nimmst uns die Binde vom Gesicht,
du weihest uns zum guten Werke. Vergiß für uns die Rose nicht!

Unser Br. Mattias schrieb uns folgenden Brief:
Nach der Lektüre der ZK April 2020 wurde mir wieder bewusst, wie sehr mir unsere brüderlichen
Zusammenkünfte fehlen. Doch mancher Artikel weckte in mir auch die Zuversicht in dieser merkwürdigen
Corona-Zeit und ließ mich erkennen, dass es wichtig ist, auch außerhalb unserer Treffen Kontakt zu
meinen Brüdern zu halten. Ich nahm die interessanten Ausführungen unseres Logenmeisters zum
Wohltätigkeitsverein zum Anlass, ihn anzurufen und meine Gedanken zur „telefonischen Bruderkette“ zu
besprechen. Unser Vorsitzender Meister bestätigte mich darin, dass es wichtig ist, den Kontakt zu den
Brüdern in dieser Zeit der Beschränkungen noch mehr als sonst zu pflegen. Ich habe mir vorgenommen, in
den kommenden Tagen unsere Mitgliederliste zur Hand zu nehmen um den einen oder anderen meiner
Brüder anzurufen und freue mich meinerseits über die Anrufe meiner Brüder!
Mit den herzlichen brüderlichen Grüßen ……Euer Matthias.

Ich rufe allen Brüdern und Schwester und Freunden einen herzlichen und brüderlichen
Johannisgruß zu…. Eurer Euch stets verbundener Bruder Ernst-Friedrich Fuchs.

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